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London (UK) Southbank Tue 26.10.2021

Press

[…] So gab es denn für den Amerikaner Nicholas Angelich am Flügel mannigfaltige Möglichkeiten, seinen Sinn für Kontraste, für Spannung und Entspannung sowie für Beseelung anzuwenden. Die argentinische Cellistin Sol Gabetta, die Ende Mai Mama geworden war, stand ihm natürlich in nichts nach: Sie vereinigte nämlich wunderbare Kantilenen mit zupackender Dramatik, leise Momente mit robusteren […]

- Berner Zeitung, Erich Binggeli, 24.07.2017

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[…] Die Virtuosität Gabettas zeigte sich in der „Cadenza“ [von Schostakowitschs Erstes Cellokonzert]: Sekundenlang kostete sie die Atmosphäre absoluter Stille nach ihren gezupften Tönen aus, während sie auf dem beschleunigten Weg zum Rondo-Finale technische Perfektion bewies. Auch im langsamen Satz war die hypnotisierende Wirkung nicht ausgeblieben, besonders im Dialog der Celesta mit dem Flageolett des Cellos. […]

- die Presse, 07.05.2017

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Patkop and Solgab sounds like a firm of Brooklyn pawnbrokers. In fact it’s a jaw-dropping musical duo — bold, bracing and sometimes a bit berserk — making Bach sound as provocative as Xenakis and the avant-garde miniatures of Jörg Widmann as playful as a Scarlatti sonata. […] In the meat of their recital, however – […]

- The Times, Richard Morrison, 28.04.2017

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[…] Gabetta ist ein heller, gewinnender Typus und ihr Spiel hat Wärme, Leichtigkeit und Dezenz. Die Neigung, auf den tiefen Saiten bei Tempo und Lautstärke dem Instrument einen schnarrenden und brausenden Waschbrett-Bauch zu machen, kam nicht einmal in die Nähe einer Ahnung: Melodiöse Geschmeidigkeit und feinste Sequenzierungs-Schraffuren waren gefragt. Perfekt war die Balance mit dem […]

- Frankfurter Rundschau, Bernhard Uske, 28.03.2017

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[…] Berückend ist die schnörkellose Interpretation der «Stücke im Volkston», fünf intime Miniaturen Schumanns, unmittelbarer zugänglich als manch Kammermusikalisches seiner Zeit. So auch jetzt, wenn Gabetta jeden Ton mit untrüglichem Spürsinn modelliert, verspielt zum Auftakt, anmutig und zärtlich in den langsameren Stücken, gegen Ende leidenschaftlich, mitunter vehement. Chamayou derweil entlockt dem Flügel feinst nuancierte Melodien und […]

- Der Bund, Stefan Bucher, 27.02.2017

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