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London (UK) Southbank Tue 26.10.2021

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La joven violonchelista argentina Sol Gabetta es, sin la menor duda, una chelista de gran calibre. Tiene un sonido redondo, lleno, hermoso, de gran amplitud dinámica. Puede que no especialmente poderoso, pero sí sumamente rico en colores y siempre puesto al servicio de un temperamento en el que se combinan con sabio equilibrio el nervio […]

- Scherzo, Rafael Ortega Basagoiti, 11.02.2017

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Eine klare Rollenverteilung in Sachen Solo und Begleitung bestimmte gerade nicht das Zusammenspiel von Sol Gabetta (Violoncello) und Hélène Grimaud (Klavier), und das war gut so. Die beiden Künstlerinnen aus der musikalischen Champions-League genossen sichtlich das Zusammenspiel, befeuerten sich gegenseitig und nahmen abwechselnd die Impulse der Partnerin auf. So ging es in der ausverkauften Tonhalle […]

- RP Online, Gert Holtmeyer, 28.01.2017

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Vortrefflich ging diese Konzeption bei der sehr introvertierten Komposition „Spiegel im Spiegel“ von Arvo Pärt auf. Hier existiert eine innere Form, die den Interpreten viel Freiheit lässt. Klangliche Zartheit fügt sich zu größtem Kraftaufgebot. Mit außerordentlicher Sensibilität erfassten Sol Gabetta und Hélène Grimaud die sich gelinde ändernden Klangkontraste und lösten das Werk nicht in impressionistische […]

- Weser Kurier, Michael Pitz-Grewenig, 24.01.2017

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[…] Nahtlos schlossen die beiden Schumanns „Fünf Stücke im Volkston“ an, das Cello nun mit aufgerauterem Timbre, der Klavieranschlag Schumann-typisch aufgewühlt. Das Volkstümliche dieser Preziosen wurde durch das wunderbare Duo-Spiel gleichsam geadelt, denn Hélène Grimaud und Sol Gabetta gelingt das scheinbar Unvereinbare: die Musik auf eine höhere Sphäre zu heben, ohne die Bodenhaftung zu verlieren […]

- Frankfurter Neue Presse, Michael Dellith, 23.01.2017

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[…] Von den ungünstigen Bedingungen profitiert eher Sol Gabetta, eine hinreißend ehrliche und direkte Musikerin, die in der letzten Zeit an Klangvolumen noch hinzugewonnen hat. Unglaublich ihre Atemreserven im endlosen Melodiefluss der zugegebenen Chopin-Etüde. […]

- Der Tagesspiegel, Benedikt von Bernstorff, 19.01.2017

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